Eine Solitär-Variante mit tieferem Tableau und mehr Bewegungsfreiheit bei Kartenpaketen.
Klondike,
aber freier
Yukon ähnelt Klondike, hat aber kein Nachziehstapel – alle 52 Karten liegen direkt im Tableau. Das macht das Spiel komplett planbar, aber auch komplexer in der Ausführung.
Der entscheidende Unterschied: Ganze Kartengruppen dürfen unabhängig von ihrer eigenen Reihenfolge bewegt werden, solange die oberste Karte der Gruppe passt.
Bevor das
Spiel beginnt
Da kein Nachziehstapel existiert, ist jede Information von Anfang an verfügbar – nutze das für vollständige Vorausplanung.
bewegt
Zug für
Zug
Yukon hat mehrere bekannte Untervarianten.
Worauf es
wirklich ankommt
Nutze die Gruppenbewegung aktiv – im Gegensatz zu Klondike kannst du auch unsortierte Kartenstapel als Ganzes verschieben.
Plane die komplette Lösung im Voraus, da von Anfang an alle Karten sichtbar sind – Yukon erlaubt mehr Vorausschau als Klondike.
Befreie tiefer liegende Karten gezielt, indem du ganze Gruppen über ihnen versetzt, statt nur einzelne Karten zu bewegen.
Halte mindestens eine Spalte für Manöver frei, um komplexere Umsortierungen durchführen zu können.
Die Gruppenbewegung nicht ausnutzen und nur einzelne Karten verschieben, wie man es von Klondike gewohnt ist.
Eine leere Spalte vorschnell wieder befüllen, statt sie für eine komplexere Umsortierung freizuhalten.
Nicht weit genug vorausplanen, obwohl durch die volle Sichtbarkeit theoretisch die gesamte Lösung erkennbar wäre.
Tief vergrabene wichtige Karten ignorieren, weil der Fokus zu stark auf den oberen, leicht erreichbaren Karten liegt.
Yukon braucht Geduld und Überblick – mit klar lesbaren Karten leichter zu meistern.
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