Portugals schnellstes Stichspiel. Die Sieben ist zweithöchste Karte, Teams brauchen 61 Augen.
Ungewöhnliche
Kartenwerte
Sueca wird mit einem 40-Karten-Deck (ohne 8, 9, 10) in zwei Partnerteams gespielt. Die Kartenrangfolge ist ungewöhnlich: Ass ist höchste Karte, aber die Sieben ist die zweithöchste – wichtiger als König oder Dame.
Ziel ist es, gemeinsam mit dem Team mehr als die Hälfte der 120 Gesamtaugen zu erspielen – mindestens 61.
Bevor das
Spiel beginnt
Die Sieben ist nach dem Ass die wertvollste Karte – das überrascht viele Einsteiger und sollte von Anfang an mitgedacht werden.
zählen
Stich für
Stich
Sueca ist auch in Brasilien und ehemaligen portugiesischen Kolonien beliebt.
Worauf es
wirklich ankommt
Verinnerliche die ungewöhnliche Rangfolge sofort – wer die Sieben wie eine niedrige Karte behandelt, verschenkt wertvolle Stiche.
Spiele mit deinem Partner abgestimmt – führt er bereits den Stich, lege niedrige Karten statt unnötig zu überbieten.
Behalte Trumpf-Ass und Trumpf-Sieben zurück, wenn möglich, für entscheidende spätere Stiche.
Beobachte genau, welche hohen Karten bereits gespielt wurden – bei nur 40 Karten im Deck lässt sich der Rest gut abschätzen.
Die Sieben wie eine gewöhnliche Karte behandeln und sie zu früh in unwichtigen Stichen verspielen.
Den eigenen Partner überbieten, obwohl er den Stich bereits sicher gewonnen hat.
Vergessen, dass nur 40 statt 52 Karten im Spiel sind – das verändert alle Wahrscheinlichkeitsrechnungen.
Zu früh hohe Trumpfkarten ohne klaren taktischen Grund ausspielen, statt sie für kritische Momente zu sparen.
Sueca ist Portugals schnelles Stichspiel – mit einem reduzierten Deck sofort spielbar.
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