Ein beliebter Solitär mit mehreren Farben und längeren Kartenfolgen im Tableau.
Komplette Folgen
von König bis Ass
Spider Solitaire wird mit zwei kompletten Decks (104 Karten) gespielt. Zehn Tableau-Spalten enthalten alle Karten – ohne separate Zielstapel.
Ziel ist es, komplette Sequenzen von König bis Ass in einer Farbe innerhalb des Tableaus aufzubauen – sie werden automatisch entfernt, sobald sie vollständig sind.
Bevor das
Spiel beginnt
Beginne mit der Einfarbig-Variante, wenn du neu bist – bei vier Farben wird das Sortieren deutlich komplexer.
entstehen
Zug für
Zug
Spider Solitaire wird in drei Schwierigkeitsgraden gespielt.
Worauf es
wirklich ankommt
Leg leere Spalten frei, wann immer möglich – sie sind beim Umsortieren langer Sequenzen extrem wertvoll.
Baue Sequenzen konsequent nach Farbe statt nur nach Wert auf – nur einfarbige Gruppen lassen sich gemeinsam verschieben.
Ziehe nicht zu früh neue Karten nach, wenn im Tableau noch sinnvolle Umsortierungen möglich sind.
Bei der Vier-Farben-Variante: priorisiere das Sortieren nach Farbe von Anfang an, da Mischfolgen später schwer aufzulösen sind.
Karten nur nach Wert sortieren, ohne auf die Farbe zu achten – das verhindert späteres Verschieben als Gruppe.
Zu früh nachziehen, obwohl im aktuellen Tableau noch produktive Umsortierungen möglich gewesen wären.
Eine leere Spalte sofort wieder befüllen, statt sie strategisch für komplexere Umzüge frei zu halten.
Bei der Mehrfarben-Variante den Überblick verlieren, welche Karten zu welcher Farbe in einer langen Sequenz gehören.
Spider Solitaire braucht zwei Decks – kombiniere zwei unserer Designs für die volle Erfahrung.
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