Ein italienisches Sammelspiel. Offen ausliegende Karten gezielt einsammeln – wer den Tisch komplett leert, bekommt einen Bonus.
Scopa bedeutet
Besen
Scopa wird mit einem 40-Karten-Deck (ohne 8, 9, 10) gespielt. Karten liegen offen auf dem Tisch – wer eine Handkarte mit gleichem Wert oder einer Summe-Kombination spielt, fängt sie.
Der Name kommt von der Königsdisziplin: Räumt man mit einem Fang den GESAMTEN Tisch leer (eine „Scopa“, ein Besen), gibt es einen Sonderpunkt.
Bevor das
Spiel beginnt
Siebener sind die wertvollsten Karten für die Primiera-Wertung – besonders die Karo-Sieben („Settebello“) bringt einen festen Bonuspunkt.
Ende verteilt werden
Zug für
Zug
Scopa ist Italiens beliebtestes Kartenspiel mit vielen regionalen Formen.
Worauf es
wirklich ankommt
Fange die Karo-7 (Settebello) gezielt, sobald sich die Möglichkeit bietet – sie ist die wertvollste Einzelkarte im ganzen Spiel.
Plane deine Züge so, dass du eine Scopa (kompletten Tischfang) erzielst, wenn der Tisch fast leer ist – ein Bonuspunkt pro erfolgreicher Scopa.
Behalte für die Primiera-Wertung im Kopf, welche Werte (7, 6, Ass, 5, 4) besonders zählen – sammle gezielt mindestens eine Karte jeder Farbe in diesen Werten.
Lege am Ende deines letzten Zugs keine Karte, die dem Gegner eine einfache Scopa ermöglicht – das kostet dich direkt einen Punkt.
Den Settebello (Karo-7) ignorieren und ihn versehentlich dem Gegner zum Fang überlassen.
Eine Scopa-Möglichkeit übersehen, weil man nur auf den reinen Kartenwert statt die Tischsituation achtet.
Die Primiera-Wertung komplett vergessen und nur auf Kartenanzahl und Scopa-Punkte fokussieren.
Am letzten Zug der Runde eine Karte ablegen, die dem Gegner eine triviale Scopa ermöglicht.
Scopa ist Italiens Klassiker – mit einem reduzierten Deck bereit für die nächste Runde.
Alle Designs ansehen →