Elegantes französisches Zweierspiel. Tauschen, Melden und Stiche machen für 100 Siegpunkte.
Drei Phasen,
ein Sieg
Piquet ist eines der ältesten französischen Kartenspiele und gilt als besonders elegant. Es gliedert sich in drei Phasen: Tauschphase, Meldephase und Stichphase.
Punkte kommen aus allen drei Phasen – wer am Ende mehr Gesamtpunkte hat, gewinnt die Partie, die meist über mehrere Runden bis 100 Punkte geht.
Bevor das
Spiel beginnt
Tausche gezielt nach Sequenzen und Sätzen – die Meldephase bringt oft mehr Punkte als die eigentlichen Stiche.
zählt
Drei Phasen
im Detail
Piquet beeinflusste viele spätere Kartenspiele in Europa.
Worauf es
wirklich ankommt
Tausche in der ersten Phase gezielt nach langen Sequenzen oder Sätzen – sie bringen in der Meldephase überproportional viele Punkte.
Melde deine Kombinationen strategisch in der richtigen Reihenfolge – eine höhere gegnerische Meldung kann deine eigene komplett entwerten.
Behalte für die Stichphase Karten zurück, die sowohl für Stiche als auch für die Meldephase nützlich sind.
Plane über mehrere Partien hinweg – Piquet wird oft erst nach mehreren Runden bis 100 Punkte entschieden.
Die Tauschphase nur auf einzelne starke Karten fokussieren, statt auf vollständige Sequenzen oder Sätze zu zielen.
Eine schwächere Meldung trotzdem ansagen, obwohl sie vom Gegner mit einer höheren entwertet werden könnte.
Die Bonuspunkte für den letzten Stich vergessen und das eigene Spiel dadurch knapp unterschätzen.
Zu früh alle starken Karten in der Stichphase verspielen, ohne die Meldephase mitzudenken.
Piquet ist Frankreichs elegantes Erbe – mit einem 32er-Deck bereit für zwei Spieler.
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