Ein Stichspiel mit umgekehrter Logik. Wer die wenigsten Strafpunkte sammelt, gewinnt – außer man schießt den Mond.
Herzen sind
schlecht
Hearts dreht die übliche Stichspiel-Logik um: Man will bestimmte Karten NICHT bekommen. Jede Herzkarte ist 1 Strafpunkt, die Pik-Dame ist 13 Strafpunkte.
Wer am Ende einer Runde die wenigsten Strafpunkte hat, ist im Vorteil. Spieler die ALLE Strafkarten sammeln, schießen den „Mond“ und bekommen stattdessen 0 Punkte – alle anderen 26.
Bevor das
Spiel beginnt
Gib beim Karten-Abgeben gezielt deine höchsten Herzkarten und die Pik-Dame ab, wenn du sie hast – sie sind die teuersten Karten im Spiel.
kostet
Stich für
Stich
Hearts ist auf vielen Computern und Smartphones vorinstalliert.
Worauf es
wirklich ankommt
Gib beim Karten-Abgeben deine höchsten Herzkarten und die Pik-Dame ab, wenn du sie hast – sie sind am gefährlichsten in der eigenen Hand.
Spiele früh in der Runde hohe Karten in kurzen Farben aus – so wirst du sie los, bevor du gezwungen bist, eine Strafkarte zu kassieren.
Beobachte, ob ein Mitspieler auffällig viele Herzen sammelt – er könnte gezielt den Mond schießen wollen.
Erwäge selbst den Mond zu schießen, wenn du bereits viele Strafkarten hast – manchmal ist „alles sammeln“ sicherer als „fast alles vermeiden“.
Die Pik-Dame zu früh halten wollen, statt sie bei der ersten sicheren Gelegenheit loszuwerden.
Vergessen, dass man Herzen nicht ausspielen darf, bevor nicht irgendwann eine Herzkarte im Spiel war („Hearts Broken“).
Den Mond-Versuch eines Gegners übersehen und ihm aus Versehen die letzten fehlenden Strafkarten zuspielen.
Zu offensiv spielen, wenn die eigene Hand objektiv schwach ist – manchmal ist Schadensbegrenzung wichtiger als Risiko.
Hearts ist schnell erklärt und endlos wiederspielbar – mit Karten, die jede Pik-Dame griffig halten.
Alle Designs ansehen →