Ein Solitär mit striktem Aufbau und wenigen Hilfsmitteln, der genaue Vorausplanung belohnt.
Wie Yukon,
aber strenger
Scorpion ähnelt Yukon, verlangt aber striktere Regeln beim Bewegen von Kartengruppen: Nur korrekt sortierte Sequenzen derselben Farbe dürfen gemeinsam verschoben werden.
Das macht Scorpion deutlich anspruchsvoller – planlose Bewegungen führen schnell in eine Sackgasse, aus der es kein Zurück gibt.
Bevor das
Spiel beginnt
Plane mehrere Züge im Voraus, bevor du die erste Karte bewegst – Scorpion verzeiht unüberlegte Aktionen kaum.
bewegt
Zug für
Zug
Scorpion hat mehrere bekannte Erleichterungen für Einsteiger.
Worauf es
wirklich ankommt
Analysiere die komplette Tableau-Stellung gründlich, bevor du die erste Karte bewegst – Scorpion bestraft unüberlegte Züge stark.
Baue lange, farblich korrekte Sequenzen gezielt auf – sie lassen sich später als komplette Gruppe bewegen.
Befreie die wenigen verdeckten Karten so früh wie möglich – sie sind oft der Schlüssel zur Lösung der gesamten Stellung.
Nutze vorhandene Joker-Züge sparsam, wenn die gewählte Variante sie erlaubt – sie sind eine begrenzte Ressource.
Karten ohne vollständigen Plan bewegen, was bei der strengen Gruppenregel schnell zu einer unlösbaren Sackgasse führt.
Einzelkarten zu sorglos verschieben, ohne zu bedenken, dass sie spätere Sequenzbildung blockieren könnten.
Die wenigen verdeckten Karten ignorieren, weil der Fokus zu stark auf den sichtbaren Karten liegt.
Joker-Züge (falls vorhanden) zu früh verschwenden, statt sie für eine wirklich kritische Stelle aufzusparen.
Scorpion verlangt Geduld und Planung – mit einem klaren Deck leichter zu durchdenken.
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