Ein Solitär mit offenen Informationen, bei dem Planung und freie Zellen im Zentrum stehen.
Volle Information,
reines Kalkül
FreeCell unterscheidet sich grundlegend von Klondike: Alle 52 Karten liegen von Anfang an offen sichtbar. Es gibt keinen Zufallsfaktor durch verdeckte Karten – nur die Reihenfolge der Lösung muss gefunden werden.
Vier freie Zellen dienen als temporärer Zwischenspeicher für einzelne Karten – sie sind der Schlüssel zum Lösen komplexer Stellungen.
Bevor das
Spiel beginnt
Da alle Karten sichtbar sind, lohnt es sich, die gesamte Lösung im Kopf vorzuplanen, bevor man den ersten Zug macht.
bewegt
Zug für
Zug
FreeCell hat mehrere bekannte Schwierigkeitsabwandlungen.
Worauf es
wirklich ankommt
Plane die gesamte Lösung im Voraus, soweit möglich – da alle Karten sichtbar sind, ist FreeCell stärker planbar als die meisten anderen Solitärspiele.
Setze freie Zellen sparsam ein – sind alle vier belegt, verlierst du komplett die Flexibilität für weitere Umsortierungen.
Versuche, eine komplette Tableau-Spalte zu leeren – eine leere Spalte ist fast so wertvoll wie eine zusätzliche freie Zelle.
Befreie Asse und niedrige Karten frühzeitig, damit die Zielstapel zügig wachsen und Platz im Tableau schaffen.
Alle freien Zellen gleichzeitig belegen, ohne einen klaren Plan, wie man sie wieder freibekommt.
Eine Karte vorschnell auf den Zielstapel legen, obwohl sie im Tableau noch zum Sortieren gebraucht worden wäre.
Die Gesamtsituation nicht vollständig analysieren, bevor man den ersten Zug macht – das führt zu vermeidbaren Sackgassen.
Eine frisch geleerte Tableau-Spalte sofort wieder befüllen, statt sie für einen strategisch wichtigeren Umzug zu nutzen.
FreeCell ist reine Kopfarbeit – mit einem übersichtlichen Deck leichter zu durchschauen.
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