Ein Partnerschaftsspiel bei dem niemand weiß, wer mit wem zusammenspielt – bis sich die Teams durch die Karten selbst verraten.
Geheime
Teams
Doppelkopf wird zu viert mit 48 Karten (zwei gleiche Sätze von 24) gespielt. Die beiden Kreuz-Damen-Besitzer bilden automatisch ein Team – wissen es aber zunächst nicht.
Ziel des Damen-Teams: mehr als 120 von 240 Augen erspielen. Das andere Team gewinnt, wenn es das verhindert.
Bevor das
Spiel beginnt
Beobachte das Spielverhalten genau – Spieler verraten oft unbewusst, ob sie zum Damen-Team gehören, lange bevor Karten offen gezeigt werden.
ist und was nicht
Stich für
Stich
Doppelkopf hat viele regionale Sonderregeln.
Worauf es
wirklich ankommt
Beobachte welche Karten früh gespielt werden – wer eine Kreuz-Dame früh als Trumpf einsetzt, gibt sich oft unbewusst als Teammitglied zu erkennen.
Spiele als vermutetes Kontra-Team-Mitglied früh aggressiv Trumpf, um die Re-Spieler zur Reaktion zu zwingen, solange ihre Position unklar ist.
Spare dir hohe Trumpfkarten für kritische Stiche auf, besonders gegen Ende, wenn die Teamzugehörigkeit längst klar ist.
Nutze Ansagen frühzeitig, wenn deine Hand stark genug ist – ein früher Ansage-Bonus kann ein knappes Spiel entscheiden.
Die eigene Teamzugehörigkeit zu früh verraten, indem man unüberlegt Trumpf spielt, bevor die Lage klar ist.
Vergessen, dass Karo automatisch Trumpf ist – das führt oft zu falschen Einschätzungen, welche Farbe gerade bedient werden muss.
Den Fuchs im letzten Stich verschenken, indem man ein Karo-Ass unüberlegt in einem frühen Stich spielt.
Zu spät erkennen, dass man im Re-Team (mit Kreuz-Dame) ist, und dadurch wertvolle frühe Züge falsch spielen.
Doppelkopf braucht ein Doppelblatt – unsere Decks sind ideal zum Kombinieren zu zwei Sätzen.
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